RECYCLED – Ocean Action

Der Einfluss von Etiketten auf die CO2-Bilanz der gesamten Verpackung wird oft unterschätzt. Dabei steckt auch in kleinen Elementen viel Potenzial, um Ressourcen zu schonen und den ökologischen Fussabdruck zu verkleinern. 

Damit auch Ihre Verpackung umweltfreundlicher wird, beleuchten wir konkrete Massnahmen für eine nachhaltigere Zukunft.  

Gestartet sind wir mit dem dickenreduziertem Etikettenmaterial. Hier geht’s zum Artikel: REDUCE: Dickenreduktion

Nun folgt Recycled♻️: Vom Plastikmüll zum Primärkunststoff

Was ist Ocean Bound Plastic (OBP)?

Weitere Informationen unter Ocean Bound Plastic FAQ – Ocean Bound Plastic Certification (obpcert.org)

Kritisch: Kunststoffabfälle in Küstennähe gefährden Mensch, Tier und Umwelt. (Bild: UPM Raflatac)

Spezifikationen der «Ocean Action»-PP-Folie

Chemisch recycelt

Gleiche Eigenschaften wie herkömmliche PP-Folie

Vollwertige Alternative

Erhältlich als weisse oder transparent oberflächenbeschichtete PP-Folie

Vielseitig einsetzbar

Geeignet für Anwendungen in der Lebensmittel- und Kosmetikindustrie

Zertifizierung

Nach dem Massenbilanzansatz ISCC PLUS[RZ1]  zertifiziert  

Weniger Plastikmüll

Konkrete Massnahme zur Bekämpfung der Meeresverschmutzung durch die Reduzierung von Ocean Bound Plastic.


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Antje Rheinberger

begleitet Ihr Projekt von der technischen Abklärung bis zur Auslieferung. Profitieren Sie jetzt von 27 Jahren Erfahrung in der Verpackungsbranche.

+41 81 750 34 22

+41 79 232 03 10


Recycled Ocean Action

RECYCLED – Ocean Action

Weniger ist mehr! Ressourcen schonen, Abfall vermeiden und mehr für die Kreislaufwirtschaft tun. ♻️

Nicht nur bei der Verpackung, sondern auch bei der Etikette kann gespart werden.
Der ökologische Fussabdruck von Etiketten hängt wesentlich von den eingesetzten Rohstoffen ab. Wie lässt sich der Rohstoffverbrauch konkret reduzieren?  Wir stellen Ihnen konkrete Lösungsansätze vor, die auf dem 4-R-Konzept basieren. Den Anfang der Serie macht Reduce / Reduzieren. 

REDUCE – Dickenreduktion Etikettenmaterial 

Am 18. April 2023 feierte ETIMARK sein 45-jähriges Bestehen. Da lohnt sich ein Blick zurück: 

Udo und Marco Schulz leiten das Unternehmen seit mittlerweile 20 Jahren gemeinsam. Im Interview erzählen sie von ihren Erfahrungen als Co-Geschäftsleiter.

Etimark AG: Der Verpackungsdruckerei für Platinen und Etiketten
Welche Herausforderungen stehen im Zentrum vom Unternehmersein? Im Gespräch geben Marco und Udo Schulz Einblick.

Welche Erfahrungen aus den zwei Jahrzehnten gemeinsamer Führungstätigkeit sind euch besonders im Gedächtnis geblieben?

Udo Schulz: «Wir sind zwei unterschiedliche Charaktere und pflegen auch nicht einen ganz identischen Führungsstil. Aber gerade deshalb ergänzen wir uns gegenseitig sehr gut. Gemeinsam haben wir einige Hürden genommen und hartnäckig an Erfolgen gearbeitet. Es ist ein grosser Vorteil, wenn die Verantwortung auf zwei Schultern lastet. Es gibt aber sicherlich Dinge, die ich im Nachhinein nicht mehr oder zumindest anders machen würde. Wir haben in jungen Jahren Fehler gemacht, weil die Erfahrung fehlte. Aber genau das ist auch wichtig im Leben eines Unternehmers.»

Marco Schulz: «Die einzige Konstante in diesen Jahren war der Wandel. Es ist entscheidend, offen für ständige Veränderungen zu sein, Prozesse kontinuierlich zu verbessern und stets ein Gespür für die aktuellen Trends und Entwicklungen zu haben.»

Marco und Udo Schulz im Dialog über Chancen und Herausforderungen als Lebensmittel-Verpackungshersteller.
Das Tagesgeschäft besprechen Marco und Udo Schulz vielfach bei einem Cappuccino.

Wie hat sich im Laufe der Jahre eure Einstellung zum Unternehmertum gewandelt?

MS: «Das Unternehmertum hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt und wird zunehmend anspruchsvoller. Themen wie Digitalisierung, Prozessautomation und Nachhaltigkeit stellen uns vor grosse Herausforderungen. Zudem wird es immer schwieriger, geeignete und motivierte Mitarbeitende zu finden. Effizient arbeitende Teams gewinnen immer mehr an Bedeutung.»

Die Verpackungsbranche im Wandel: für Marco Schulz gründet das Etimark Erfolgsrezept in der Bereitschaft zur Metamorphose.
Marco Schulz: «Die einzige Konstante in diesen Jahren war der Wandel. Es ist entscheidend, offen für ständige Veränderungen zu sein»

US: «Man nimmt sich als junger Unternehmer wesentlich weniger Freiheiten, als gemeinhin vermutet. Mit den Jahren stellt man fest, dass man diese Vorteile nehmen muss. Sonst vernachlässigt man andere Dinge, wie Familie oder Gesundheit. Ich glaube, ich bin in den 25 Jahren als Unternehmer ruhiger geworden und habe gelernt, dass es immer Lösungen gibt, dass es immer wieder Chancen und neue Möglichkeiten gibt. Man muss sich und den Betrieb auch mal mit etwas Abstand betrachten. Dass ich Mitarbeiterprobleme oft zu persönlich nehme, hat sich nicht geändert.»


Welche Grundwerte sind für euch zentral und haben eurer Meinung nach zu eurem Erfolg beigetragen?

US: «Ein Unternehmen ist nur so gut wie seine Mitarbeiter/innen. Für uns ist es wichtig, die richtigen Leute an Bord zu haben. Unsere Mitarbeiter/innen bekommen viel Freiheit, aber auch viel Eigenverantwortung. Wer das schätzt und damit umgehen kann, ist zur tragenden Stütze der Etimark geworden. Vertrauen, Loyalität und Zuverlässigkeit sind wichtige Werte für uns. Nicht nur innerhalb des Teams, sondern auch mit unseren Lieferanten und Kunden. Das ist für mich die Erfolgsformel.»

Udo Schulz blickt auf 20 Jahre Geschäftsführung zurück.
Udo Schulz: «Es gibt sicherlich Dinge, die ich im Nachhinein nicht mehr oder zumindest anders machen würde. Wir haben in jungen Jahren Fehler gemacht, weil die Erfahrung fehlte»

MS: «Vertrauen, Respekt und Ehrlichkeit stehen für uns im Vordergrund. Sie stellen die Grundpfeiler jeder guten Beziehung dar.»

Wenn ihr die Möglichkeit hättet, 15 Jahre in die Vergangenheit zu reisen, welche Ratschläge würdet ihr euch geben?

MS: «Es stehen uns schwierige Jahre bevor, voller Veränderungen und Herausforderungen, denen wir uns stellen müssen. Doch zusammen werden wir sie meistern und letztendlich stolz und dankbar darauf zurückblicken, wie weit wir es gemeinsam geschafft haben.

Bleibe stets auf deinem Weg, versuche immer positiv zu bleiben und das Beste aus jeder Situation zu machen. Behalte stets dein Ziel im Auge, sei aufmerksam und achtsam bei jedem Schritt, den du machst. Nimm dir die Zeit, die kleinen und schönen Dinge am Wegesrand zu beachten und auch mal innezuhalten und zu genießen. Behalte den Blick für das große Ganze, wähle deine Begleiter mit Bedacht und behandle jeden mit Respekt. Gib Vertrauen, aber sei nicht naiv. Sei ein guter Zuhörer und bewahre die Stärke und Standhaftigkeit, um auch schwierige Entscheidungen treffen zu können, wenn es notwendig ist. Und vergiss nicht: Du wirst Fehler machen, du wirst Menschen enttäuschen, du wirst Zweifel haben und Höhen und Tiefen erleben. Aber du wirst daraus lernen und es wird dich weiterbringen. Vertraue auf das Leben, auf dich selbst und auf die Menschen um dich herum. Und denke immer daran: Nach dem Regen scheint die Sonne!»

US: «Lasst uns mutig sein und Risiken eingehen. Wer wagt gewinnt, mit Bequemlichkeit feiert man keine Erfolge.»


Weiterführende Links:

📌 Mehr über Udo Schulz erfahren?
Hier geht’s zum Porträt

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Glas-Flaschen und PET-Flaschen

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Udo und Marco Schulz im Jubiläums-Interview

Seit 1978 druckt, stanzt und liefert ETIMARK Platinen und Etiketten in die ganze Welt. 🚀 🌍 

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Mit dieser Porträt Serie stellen wir das Team vor.

Heute mit: Philipp* Jossi

*Philipp ist leider seit Kurzem nicht mehr Teil unseres Teams. Wir danken ihm für den geleisteten Einsatz und wünschen ihm viel Erfolg auf seinem weiteren Lebensweg.

Philipp Jossi verschickt täglich bis zu 25 EUR Paletten mit Etiketten und Platinen in die halbe Welt. 🌍

Was machst du bei der ETIMARK?

Ich bin für die Logistik zuständig. Ich erstelle die Versandpapiere für die Inland- und Exportsendungen, oder ich buche Wareneingänge der Anlieferungen ein. Daneben beliefere ich die Konfektion und Stanzerei mit Kartons, Blister oder Dispenser. 
Bereits produzierte Ware, die aber erst später vom Kunden abgerufen wird, lagere ich ins externe Lager aus. 

Und wenn mein Arbeitskollege Sepp (vom Lager) meine Hilfe braucht, bin ich auch dort zur Stelle. Wir vertreten uns während den Ferien jeweils gegenseitig.

Wie sieht deine berufliche Laufbahn aus?

Nach der Schule habe ich eine Lehre als Logistiker mit Attest absolviert. Danach bin ich in die Schweizer Armee eingetreten, wo ich 1 Jahr „gedient“ habe. Anschließend habe ich das eidgenössische Fähigkeitszeugnis als Logistiker erworben.

Zuletzt war ich 5 Jahre bei der SFS in Rebstein angestellt. Seit einem Jahr bin ich nun bei der ETIMARK.

Was magst du an deiner Arbeit?

Das selbständige Arbeiten finde ich super und die entspannte Betriebsatmosphäre gefällt mir auch gut.

Was fordert dich immer wieder auf Neue heraus?

Ich arbeite gerne speditiv, was leider nicht in jeder Situation von Vorteil ist (schmunzelt.)
Einmal habe ich beim Staplerfahren einen Abfalleimer zu Schrott gefahren. Seitdem achte ich mehr auf die Sicherheit und fahre vorsichtiger.

Was machst du in deiner Freizeit?

Ich gehe jeden Montag ins Fußballtraining und seit letztem Jahr bin ich in der Theatergruppe Widnau. Ich habe gerade eine Rolle bekommen und lerne daher viel Text. 

(Anm. d. Red.: Das Stück „Saure Zeiten – Sturm im Gurkenglas “ läuft ab dem 15. April im Metropol Widnau. 😊)

Hast du Zukunftsträume, die du uns verraten möchtest? 

Ich habe ein paar Träume… (schmunzelt.) Ich würde gerne den Lehrmeister für die Logistik Grundbildung machen. Die Diplomausbildung „Fachmann Logistik“ reizt mich auch. 

Wenn ich nicht arbeite, reise ich sehr gerne. Ich möchte noch einige Länder bereisen, zum Beispiel Japan und Nepal. Auch die USA und Kanada faszinieren mich. 

Danke Philipp für das sympathische Gespräch! Wir wünschen dir „Hals- und Beinbruch“ für deine Auftritte! 😉

Mitarbeiterporträt Philipp Jossi

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Heute mit: Nazife Shkodra

Seit bald 8 Jahren gibt Nazife Shkodra Getränkeetiketten, Joghurtplatinen oder Käseetiketten den ‘letzten Schliff’!

Was tust du bei der ETIMARK?

Ich arbeite in der Konfektion. Nachdem die Etiketten auf das Trägermaterial gedruckt sind, kommen die Etikettenrollen zu mir in die Konfektion. Ich bediene die Konfektionsmaschine und schneide alles nach Kundenwunsch zu. 

Bei jedem Auftrag gibt es etwas Spezielles, auf das ich achten muss. Das ist anspruchsvoll und ich muss konzentriert bei der Sache sein. 

Gleichzeitig überwache ich verschiedene Parameter, die für die Qualitätssicherung wichtig sind. Dann verpacke ich die Etikettenrollen in Kartons, etikettiere alles und verbuche die „Fertigware“ im System bzw. im Auftrag ein. Um den Versand kümmern sich Philipp und Sepp aus der Logistik.

Seit wann machst du diesen Job? 

Ich habe im Frühling 2014 als Stanzerin angefangen. Einige Jahre später wechselte ich in die Konfektion.

Was magst du an deiner Arbeit?

Seit einem Jahr haben wir eine neue Konfektionsmaschine und da gibt’s immer wieder Neues dazuzulernen — das gefällt mir. Ich bin allgemein sehr glücklich bei der ETIMARK und komme gerne zur Arbeit.

Was ist dir lieber: Früh- oder Spätschicht?
(05:00-14:00 Uhr / 14:00-23:00 Uhr)

Auf jeden Fall Frühschicht. Ich bin durch und durch ein Morgenmensch und stehe gerne um 4 Uhr auf. Ich hätte absolut nichts dagegen, nur noch in der Frühschicht zu arbeiten. (schmunzelt.)

Was machst du in deiner Freizeit?

Meine Freizeit verbringe ich am liebsten mit meinen Kindern und meiner Familie. Wir machen Ausflüge oder treffen uns mit meinen Geschwistern. Wenn ich Zeit habe, gehe ich auch gerne ins Fitnessstudio.

Hast du Zukunftsträume, die du uns verraten möchtest? 

Mein grösster Wunsch ist es, hier in der Schweiz ein Haus zu bauen.

Der zweite ist, dass ich eingebürgert werde, also den Schweizer Pass bekomme. 

Der Prozess dauert mehrere Jahre und ist mühsam, aber ich gebe die Hoffnung nicht auf. 
Wenn es bei mir nicht klappt, dann wenigstens bei meinen Kindern. Meine Söhne möchten unbedingt ins Schweizer Militär. Diesen Wunsch möchte ich ihnen erfüllen!

Merci Nazife, für das offene Gespräch. Wir drücken dir beide Daumen, damit all deine Träume in Erfüllung gehen! 

🤝🏼 Werden Sie zur Kollegin, zum Kollegen von Nazife und geben auch Sie Etiketten und Platinen den ‚letzten Schliff‘! 👉🏻 Hier geht’s zu den offenen Stellen.

Mitarbeiterporträt Nazife Shkodra

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Heute mit: Josef „Sepp“ Flucher

Ständig auf Achse – Tagsüber mit dem Gabelstapler und
abends mit dem E-Bike.

Was tust du bei der ETIMARK?

Ich bin Lagerist. Jede Palette jedes Material muss am richtigen Ort stehen und dafür bin ich verantwortlich. Sozusagen bin ich auch interner Zulieferer: Ich stelle das benötige Rohmaterial (Papier, Alu oder PET-Materialien) für die Druckmaschinen zur Verfügung. Gleichzeitig schaue ich, dass die Lagerräume sauber und aufgeräumt sind. 

Erzähl uns von deiner Geschichte… 

Ich bin in der Steiermark aufgewachsen und mit Anfang zwanzig in die Schweiz gekommen. Im Mai 1989 habe ich als Papierschneider bei der ETIMARK angefangen. Früher war das noch etwas anders: Uns wurden die Grossrollen (Mutterrollen) angeliefert, die wir dann auf der Papierschneidemaschine auf die benötigte Breite zugeschnitten haben. 
Das änderte sich Mitte der 90er Jahre, als viele Lieferanten begannen, die Rollen selbst zu konfektionieren. Da zu diesem Zeitpunkt die Erneuerung der Maschine anstand, entschied man sich, diesen Arbeitsschritt auszulagern. Dadurch fiel mein Job als Papierschneider weg und ich konnte in die Lagerverwaltung wechseln. Ich half bei der Einführung des Lagersystems, bevor ich 2001 zusätzliche Aufgaben in der Spedition übernahm. Nach und nach kamen weitere Funktionen und Verantwortungsbereiche hinzu, was ich sehr interessant fand.

Du bist seit über 30 Jahren bei ETIMARK mit dabei. Fällt dir spontan eine Geschichte ein, an die du dich gerne erinnerst?

Ich habe im Laufe der Jahre viele schöne Situationen erlebt. Spontan fällt mir eine Bemerkung eines ehemaligen Kollegen ein: „Wenn’s den Sepp nicht gäbe, müsste man ihn erfinden“. Er meinte damit meinen Humor und die Tatsache, dass ich meistens einen guten Spruch auf Lager habe. (schmunzelt.) Das fand ich schön und irgendwie aufbauend.  

Was gefällt dir an deinem Job? 

Das Beste ist, dass ich selbstständig arbeiten kann. Ich kann mir meinen Tag selbst einteilen und Prioritäten setzen. Dafür muss ich konzentriert sein und wissen, was am dringendsten zu tun ist. Wenn zum Beispiel eine Druckmaschine stillsteht, weil das benötigte Material fehlt, wäre das nicht gut. 

Wo findest du deinen Ausgleich zur Arbeit? 

Meine Familie ist mir sehr wichtig, ich kümmere mich gerne um unseren Garten und spiele Steirische Harmonika. Generell bin ich gerne aktiv – Biken ist mein „Sport“. Früher noch mit dem Bio-Bike. Heute fahre ich mit Strom und möchte es nicht mehr hergeben. Am Sonntag mache ich meistens eine Bike-Tour, oder soll ich sagen Beizentour. (schmunzelt.)

Was ist die beste Bike-Tour im St. Galler Rheintal?

Von Gams via Wildhaus über den Oelberg. Dazwischen sind ein paar Beizen und da muss man einkehren – so viel Zeit muss sein. Ansonsten finde ich die Alp Rohr, oberhalb von Sennwald sehr schön oder Palfries bei Wartau hat auch viele schöne Routen. 

Was trifft man dich in den nächsten Ferien an?

Meine Frau und ich machen im Sommer wieder eine 4-tägige Bike-Tour. Das finde ich sehr speziell, jeden Tag an einem anderen Ort. Man sieht immer etwas Neues, von einem Berg zum nächsten, das ist schon gigantisch. Die verschiedenen technischen Abfahrten, für die man etwas Mut braucht, finde ich sehr spannend. 

Vielen Dank Sepp, für dieses kurzweilige Gespräch!

📣 Wir suchen aktuell nach Kolleginnen und Kollegen, die gemeinsam mit Sepp unsere Produktion verstärken.
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Mitarbeiterporträt Josef ‚Sepp‘ Flucher

Seit 1978 druckt, stanzt und liefert Etimark Platinen und Etiketten in die ganze Welt. 🚀 🌍

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Mit dieser Porträt Serie stellen wir das Etimark Team vor.

Heute mit: Udo Schulz

Udo Schulz blickt optimistisch aufs neue Jahr.

Was tust du bei ETIMARK?

Zusammen mit meinem Bruder Marco Schulz bin ich Co-Geschäftsleiter der Etimark AG. Meine Hauptaufgaben umfassen den Vertrieb und das Personalwesen. Dabei orchestriere ich 3 Aussendienstmitarbeiter und via unsere Abteilungsleiterin auch 7 Personen im Verkauf Innendienst und Auftragsbearbeitung. 

Erzähl uns von deiner Geschichte bei ETIMARK … 

Nach meinem Studium war ich zuerst einige Jahre als Berater bei SAP-Einführungen in Europa und den USA tätig. Nach dieser spannenden Erfahrung bin ich dann 1997 bei der Etimark eingestiegen. 

Mein erster Tätigkeitsbereich war die Durchleuchtung und Dokumentation der Unternehmensprozesse. Danach entschied ich mich für eine eidgenössische Diplomausbildung im Marketing. Dies sollte fortan auch mein Tätigkeitsfeld in der Etimark bleiben, mit Schwerpunkt Vertrieb und Kundenberatung.

Was ist das Einzigartige an deiner Arbeit?

Mein Bruder Marco und ich teilen uns die Geschäftsführung. Wir verstehen uns geschäftlich und privat erstklassig. So tauschen wir uns täglich über Ideen, Entscheide, Veränderungen, Probleme und auch gemeinsame Hobbies aus. Wir ergänzen uns dabei sehr gut. Eine derart gut funktionierende Konstellation denke ich, ist in der Geschäftswelt selten. 

Was begeistert dich an deinem Job?

Mir gefällt die Herausforderung mit einfachen Mitteln etwas zu erschaffen und dort das Beste rauszuholen. 
Positive Rückmeldungen von Kunden und Mitarbeitenden freuen mich auch sehr. Es bedeutet, dass wir im Team einen guten Job machen!

Was macht dich stolz hier zu arbeiten?

Dass wir als Familienbetrieb und Inhaber geführtes Unternehmen es noch immer schaffen, uns im Markt zu behaupten. Mit kleinerem Budget, aber viel Herz und Einsatz gehören wir als KMU trotzdem zu den Besten in der Branche.

Wo trifft man dich in deiner Freizeit an?
Hauptsächlich bei meiner wunderbaren Familie. Zusammen mit Ihnen oder meinen Brüdern und Freunden sehr oft in der Natur. Ich bin ein leidenschaftlicher Mountainbiker, fahre gerne Ski und wenn es die Zeit zulässt, versuche ich mein HCP auf dem Golfplatz zu verbessern.

Auf was freust du dich im 2023?
Die letzten drei Jahre waren sehr turbulent, daher wäre mir eine ruhigere Zeit recht. Persönlich freue ich mich auf möglichst viele schöne Tage mit dem Mountainbike.

⏱ Ticket schon gelöst?

Am 25. Und 26. Januar 2023 sind wir an der EMPACK Verpackungsmesse in Zürich. 👉🏻 Hier ein Last Minute Ticket buchen (gratis) 

Mitarbeiterporträt Udo Schulz

Seit 1978 druckt, stanzt und liefert Etimark Platinen und Etiketten in die ganze Welt. 🚀 🌍
Wer macht das möglich? 

Mit dieser Porträt Serie stellen wir das Etimark Team vor.  
Heute mit: Antje Rheinberger

Antje Rheinberger an der Front im Einsatz

Was tust du bei Etimark? 
Ich bin als Key Account und Aussendienst in der Schweiz, aber auch im grenznahen Ausland unterwegs. Persönlich verwende ich lieber die Bezeichnung «Verkauf und Beratung». Ich begleite das gesamte Projekt, angefangen bei der technischen Beratung, der Wahl des richtigen Materials, Abklärung der technischen Umsetzbarkeit, bis hin zu Angebotserstellung und Preisverhandlung.

Erzähl uns von deiner Geschichte bei Etimark … 
Mein Traum war es immer in der grafischen Branche zu arbeiten. Ich habe daher als Druckerin und Polygrafin geschnuppert. Am Ende habe ich mich für die kaufmännische Lehre bei der Etimark entschieden. Für mich perfekt, denn ich bekam die Möglichkeit viele verschiedene Bereiche einer Verpackungsdruckerei kennenzulernen – das ist bald 27 Jahre her.
Es hat mir von Anfang sehr viel Spass gemacht und das ist heute noch genauso. Wenn ich die Produkte von unseren Kunden im Supermarkt sehe, erfüllt mich das mit Stolz. Da ich gerne mit Menschen in Kontakt bin, konnte ich früh eigene Kunden im Verkaufsinnendienst betreuen.

Vor rund 7 Jahren habe ich vom Innendienst gänzlich in den Verkauf respektive Außendienst gewechselt.

Was begeistert dich an deinem Job?  
Die Vielfalt! Bei einem Familienbetrieb wie der Etimark hat man die Möglichkeit sich in verschiedenen Bereichen ein fundiertes Wissen anzueignen. Ich finde es großartig, wie aus einer Projektidee ein fertiges Produkt entsteht. 
Wenn wir in Projekt erfolgreich abschließen und der Kunde zufrieden ist, freut mich das auch nach 27 Jahren immer noch sehr! 

Was ist das Einzigartige an deiner Arbeit? 
Das Vereinen von technischen Produktionsprozessen und dem kaufmännischen Wissen sowie dem persönlichen Kontakt mit unseren Kunden aus vielen verschiedenen Branchen. 👉🏻 

Schon gewusst? 
Antje ist an der EMPACK Verpackungsmesse vom 25.-26. Januar in Zürich dabei. Kommen Sie vorbei und sagen Sie Hallo! 😊

Jetzt gratis Ticket sichern!

Mitarbeiterporträt Antje Rheinberger

Wir sind täglich mit Leidenschaft für Etiketten im Einsatz

Hinter jeder Stimme am Telefon, jedem Mailabsender, jedem gedruckten Deckel-Laufmeter und jedem gestanzten Jogurtdeckel steht eine ETIMARK Mitarbeiterin oder ein ETIMARK Mitarbeiter der täglich mit Herz und Verstand für ihre beste Verpackungslösung brennt.

Zum Beispiel der Jogurtdeckel

Er steht vermutlich fast täglich auf dem Frühstückstisch. Sie greifen nach der kleinen Lasche zum Öffnen des Behälters und werfen ihn dann weg oder (ideal) geben Ihn zum Recycling. Sie schenken ihm vermutlich herzlich wenig Beachtung, obwohl er eine so wichtige Aufgabe hat. 

Denn Jogurtdeckel (auch Stanzdeckel oder Platine genannt) sind die passende Lösung zum sicheren sowie dichten versiegeln von Becher und Schalen. Ob aus Alu, PET oder PP geben sie Auskunft über das Produkt, deren Inhalt und ist gleichzeitig Kaufentscheid an vorderster Front – Der Werbeträger Nr. 1!

Vorteile auf einen Blick:

  • Rund, eckig oder oval – wählen sie aus vielen versch. Stanzformate
  • Materialvielfalt von Alu, PET bis PP 
  • Handlich in Dispenser geliefert
  • Sie wählen aus Punkt, Wurm, Hammerschlag oder Etigral-Prägung

Einsatzgebiet:

  • Milchprodukte
  • Fertigprodukte
  • Frischprodukte Obst/Gemüse
  • Fleischprodukte
  • Tiernahrung
  • Getreide, Backwaren, Süssigkeiten
  • Aufstriche
  • Getränke

Antje Rheinberger

ist unsere Spezialistin in der Schweiz und steht Ihnen bei allen Fragen rund um den Stanzdeckel in der Food Branche zur Verfügung.

+41 81 750 34 22
+41 79 232 03 10

Michael Rädler

ist unter Spezialist in Deutschland und Österreich und steht Ihnen bei allen Fragen rund um den Stanzdeckel in der Food Branche zur Verfügung.

+49 160 716 77 66
+41 81 750 34 34

Jeroen Maas

ist unter Spezialist in den Benelux Staaten und steht Ihnen bei allen Fragen rund um den Stanzdeckel in der Food Branche zur Verfügung.

+31 6 206 144 91
+41 81 750 34 34

Stanzdeckel für die Lebensmittelindustrie

Wir sind täglich mit Leidenschaft für Etiketten im Einsatz

Hinter jeder Stimme am Telefon, jedem Mailabsender, jedem gedruckten Etiketten-Laufmeter und jeder konfektionierten Etikettenrolle steht eine ETIMARK Mitarbeiterin oder ein ETIMARK Mitarbeiter der täglich mit Herz und Verstand für ihre beste Verpackungslösung brennt.

Zum Beispiel die Selbstklebe Etikette

Wir sehen sie täglich auf vielen Produkten unseres Alltags, halten sie mehrfach in der Hand und schenken ihr vermutlich viel zu wenig Beachtung, obwohl sie so wichtig ist. 

Selbstklebende Etiketten sind die passende Lösung zum Kennzeichnen oder Auszeichnen von Produkten und geben Auskunft über das Produkt, deren Inhalt und ist gleichzeitig Kaufentscheid an vorderster Front – Der Werbeträger Nr. 1!

Vorteile auf einen Blick:

  • Wählen Sie aus einer grossen Sortimentsvielfalt 
  • Für jede Anforderung haben wir das passende Material
  • Materialvielfalt von Standard- bis Spezialetikette
  • Auf Rollen oder in Dispenser erhältlich
  • Leporello Etiketten für Anwendungen mit viel Informationen
  • Anwendung als Dekorations- und Deklarations-Etikette

Einsatzgebiet

  • Lebensmittel- und Getränkeindustrie
  • Auszeichnung wie z.B. Waagen-Etiketten
  • Kosmetik und Naturheilkunde
  • Chemie wie z.B. Farben, Lacke, Dünger, Fette, Öle, u.v.m.

Antje Rheinberger

ist unsere Spezialistin und steht Ihnen bei allen Fragen rund um die Lebensmittel-Etikette zur Verfügung.

+41 81 750 34 22
+41 79 232 03 10

Etiketten für die Lebensmittelindustrie

Der Digitaldruck eröffnet viele Möglichkeiten für Marketingaktivitäten. Unter anderem können individuelle QR-Codes eingedruckt werden. Jeder Deckel erhält einen eigenen Code. 

Der Quick Response (QR-Code) ist eine zweidimensionale Version eines Barcodes. Mittels eines mobilen Gerätes kann er gescannt werden und dem Anwender stehen fast unmittelbar die hinterlegten Informationen zur Verfügung. Dies kennen wir seit vielen Jahren. Die Neuheit liegt beim digitalen Verpackungsdruckt darin, dass wir nun die Möglichkeit haben auf jedem Deckel einen eigenen QR-Code einzudrucken. Bis zu 1000 verschiedene Codes für Einzelnutzen sind möglich.

Genereller QR Code

Die Informationen die in einem generellen (statischen) QR Code enthalten sind, sind fix und können nicht mehr verändert oder bearbeitet werden. 

Individueller QR Code

Das Gegenteil sind individuelle (dynamische) QR Codes. Diese Codes beinhalten Informationen, welche den Anwender auf eine URL zum eigentlichen Inhalt leiten. Bei dieser Code Art kann der Inhalt aktualisiert, bearbeitet und sogar der Code selbst verändert werden. 

Merkmale

  • Jede Platine ist ein Unikat
  • Jeder Code ist einzigartig in seinem Wert
  • Variable Texte möglich (Titel, Zahlen, …)
  • 1-D und 2-D Codes möglich
  • Für kleine und grosse Auflagen geeignet

Einsatz

  • Gewinnspiele
  • Wettbewerbe
  • Link zu Landingpage
    (Business Page, Social Media, …)
  • PDF von Broschüren, Flyern,
    Bedienungsanleitungen, …
  • Rabattcoupon

QR-Code – jeder Deckel ein Unikat

Eine Alternative zu den etablierten Siegeldeckeln gefällig?


PP-Deckel können, aufgrund der Mono-Verpackung mit Bechern aus Polypropylen, gemeinsam in den Recyclingkreislauf gegeben werden. Die Monoverpackung liegt in Punkto CO2-Fussabdruck, Kreislaufwirtschaft, Preis und Recycling ganz klar vorne. Das Trennen von Deckel und Becher ist nicht notwendig. Da die Kombination der Verpackung zudem ohne Metall auskommt, können die versiegelten Produkte mit Metalldetektoren überprüft werden. 

Weiter erfüllen PP-Deckel alle Sicherheitsvorschriften und Anforderungen im Lebensmittelbereich und sind für die Mikrowelle bis 100° geeignet. Mit der PP Platine ist eine Heissabfüllung von bis zu 90° möglich. Die Siegelplatine gewährt ein sicheres Verschliessen auch bei tieferen Siegeltemperaturen. 

Polypropylen reagiert nicht mit Milchsäure, ist frei von Lösungsmitteln und neutral gegenüber Lebensmitteln. PP-Deckel bilden eine sehr gute Alternative bei scharfen oder säurehaltigen Lebensmitteln, wie beispielsweise Füllgüter mit Paprika- oder Tomatenanteilen.

Aufgrund der weissen Grundfarbe der Folie wirken die Farben kräftig und der Druck zeigt ein sehr schönes Bild. Die PP-Deckel weisen eine vergleichbar hohe Durchstossfestigkeit auf, was die Gefahr von auslaufenden Lebensmitteln reduziert.

Jogurtdeckel und -becher wird zur Monoverpackung aus Polypropylen (PP)

Jogurtdeckel und -becher wird zur Monoverpackung aus Polypropylen (PP)

Siegeldeckel aus Polypropylen

Wir danken allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Ihre langjährige Treue.

Udo und Marco Schulz, Geschäftsleitung

v.l.n.r.:
Nazife Shkodra (5J), Smantha Hobi (5J), Darko Roncevic (5J), Nezagete Ahmeti-Serifi (10J), Helen Eggenberger (30J), Smaragda Tsolakidis (10J), Anita Sieber (15J), Dalibor Macic (20J), Siegbert-Josef Maier (25J), Panya Eggenberger (10J), Peter Gamper (10J), Kevin Tellenbach (15J), Madlen Fluri (10J), Marco Schulz (30J), Michaela Seeholzer (5J), Antje Rheinberger (25J)

nicht anwesend:
Josef Flucher (30J), Ana Trajkovic (15J), Janina Ewa Iwan-Malc (10J), Adrian Kopic (10J), Benjamin Allgaier (5J), Vanessa Gabathuler (5J), Serafina Macic (5J)

Mitarbeiter Jubiläen von 2019 bis 2021

Wir nutzen unser Firmendach nun noch sinnvoller. Auf einer Fläche von 1’300m2 produziert unsere Photovoltaik-Anlage seit 01. Mai 2020 eigenen Strom🔋. Die Anlage leistet 265’000 kWh pro Jahr, was einem Bedarf von 50-60 EFH entspricht. Zusammen mit den weitreichenden Energie-Sparmassnahmen des EnAW für das Label «CO2 & kWh reduziert», leisten wir unseren Beitrag an die Umwelt 🌿.

Wir hoffen auf viele sonnige Tage ☀️ im schönen Rheintal.

Neue Photovoltaik-Anlage in Betrieb

In diesen 3D-Visualisierungen sehen Sie die Prägeargen unserer Stanzdeckel (Platinen). Für weitere Fragen steht Ihnen unser Aussendienst sehr gerne zur Verfügung.

3D Visualisierung Deckelstrukturen

Seit 1960 engagiert sich PluSport für Menschen mit Behinderung und ermöglicht ihnen Integration, Freude und Erfolg durch Bewegung und Sport.

Förderung des Behindertensports

PluSport ist die Fachstelle für den Behindertensport in der Schweiz. Als Dachverband fördert PluSport Menschen mit Behinderung vom Breiten- bis hin zum Spitzensport. Für alle Zielgruppen, Altersklassen, Behinderungsformen, in unterschiedlichen Sportarten und stets mit dem Ziel der Integration und Inklusion.

 

www.plusport.ch